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ausflugstouren

stadttrubel & klosterstille

Ulm – Wiblingen – Neu-Ulm | ca. 12 km

stadttrubel_klosterstille_webStarten Sie den Tag mit der Besichtigung der Donau-Doppelstadt Ulm/Neu-Ulm. Ob mit einer der öffentlichen Stadtführungen oder auf eigene Faust. Die Besichtigung des Ulmer Münsters mit dem höchsten Kirchturm der Welt sowie ein Spaziergang durch das romantische Fischer- und Gerberviertel füllen den Vormittag aus.

Als Schlechtwetter-Alternative bieten sich das Ulmer Museum oder das einzigartige Museum der Brotkultur an. Nach einem typisch schwäbischen Mittagessen in der Ulmer Altstadt geht es am Nachmittag nach Wiblingen (ca. 15 Min. von der Ulmer Innenstadt entfernt). Dort können Sie das beeindruckende ehemalige Benediktinerkloster Wiblingen besichtigen. Neben der barocken Klosterkirche und dem Museum im Konventbau ist der 1744 fertiggestellte Bibliothekssaal das Highlight Ihres Besuchs.

Auf dem Rückweg in die Ulmer Innenstadt lassen Sie den Tag im Neu-Ulmer Glacis Park ausklingen. Dort befinden sich noch eindrucksvolle Mauern der ehemaligen Bundesfestung, eine Gaststätte und ein Biergarten sowie das Wahrzeichen Neu-Ulms: der Wasserturm.

  • Bibliothek, Kloster Wiblingen
  • Museum der Brotkultur, Ulm
  • Ulmer Münster
  • Fischerviertel, Ulm
  • Glacis, Neu-Ulm

Sehenswertes in Ulm

Ulmer Münster mit dem höchsten Kirchturm der Welt, Fischer- und Gerberviertel, die Ulmer Altstadt zwischen Donau und Blau, Museum der Brotkultur, das einzigartige Themenmuseum zur Geschichte des Brotes

Sehenswertes in Wiblingen

Kloster Wiblingen, wunderschöne Klosteranlage vor den Toren Ulms

Sehenswertes in Neu-Ulm

Glacis Park Neu-Ulm, wichtiger Bestandteil der Landesgartenschau 1980

eiszeitkunst & napoleon

Ulmer Museum – Oberelchingen – Langenau – Lonetal | ca. 28 km

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Spannende Einblicke in die Eiszeitkunst bietet diese abwechslungsreiche Tour. Sie können im Ulmer Museum die zierliche Elfenbein-Figur des Löwenmenschen bewundern, die zu den ältesten Kunstwerken der Welt zählt. Im abgeschiedenen Lonetal lernen Sie die Höhle „Hohlenstein-Stadel“ kennen, in der Archäologen auf den sensationellen Fund gestoßen sind. Zwischenstopps in der Klosterkirche Oberelchingen und in der Stadt Langenau runden diesen einzigartigen Ausflugstag ab.

Los geht es im Ulmer Museum am Marktplatz, das in einer archäologischen Dauerausstellung im 1. Stock den Löwenmenschen und andere Eiszeit-Kunstwerke von den Höhlen der Schwäbischen Alb präsentiert. Auf der Donau-Ufer-Straße (NU 13) fahren Sie weiter zur einstigen Benediktiner-Klosterkirche nach Oberelchingen. Den Besucher empfängt im Inneren ein meisterhaftes Ensemble im Stil des Rokoko und des Frühklassizismus. Sie können rund um die Klosterkirche auf den Spuren Napoleons wandeln, der in der historischen „Schlacht von Elchingen“ am 14. Oktober 1805 das österreichische Heer besiegte.

Nur ein Katzensprung ist es nach Langenau mit attraktiven Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten. Wahrzeichen der Stadt ist der Turm der evangelischen Martinskirche. Von dort fahren Sie weiter nach Rammingen und biegen links auf dem Lindenauer Weg zur Ausflugsgaststätte Lindenau ab. Nur noch ein kleiner Spaziergang hinunter ins Tal der Lone und Sie stehen vor dem Eingang des „Hohlenstein-Stadels“ aus Jura-Gestein, in dem Archäologen 1939 den Löwenmenschen entdeckt haben.

  • Klosterkirche, Oberelchingen
  • Hohlenstein, Lonetal
  • Löwenmensch, Ulmer Museum

Sehenswertes in Ulm

Ulmer Museum, Löwenmensch

Sehenswertes in Oberelchingen

Benediktiner-Klosterkirche

Sehenswertes in Langenau

Historischer Ortskern mit Martinskirche und Kulturzentrum Pfleghof

Sehenswertes im Lonetal

Steinzeithöhlen „Hohlenstein“, „Bockstein“ und „Vogelherd“GeoPark-Infostelle und Ausstellung „Höhle des Löwenmenschen“ in Lindenau

patrizier & prämonstratenser

Illertissen – Weißenhorn – Roggenburg | ca. 19,5 km

patrizier_praemonstratenser_web

Die prächtigen Schlösser der Vöhlin und Fugger in Illertissen und Weißenhorn sowie das imposante Prämonstratenser-Kloster Roggenburg laden zu einer außergewöhnlichen Tagestour in den bayerischen Landkreis Neu-Ulm ein. Alle drei Ziele bieten übrigens ausgezeichnete Einkehrmöglichkeiten – also genügend Zeit für Pausen mit einplanen!

Start ist in der Vöhlinstadt Illertissen mit ihrem hoch oben gelegenen Renaissanceschloss. Beim Stadtbummel lohnt ein Blick in die Pfarrkirche St. Martin, deren Hochrenaissance-Altar von Christoph Rodt zu den bedeutendsten seiner Zeit im süddeutschen Raum zählt.

Weiter geht es ins Fuggerstädtchen Weißenhorn, das sich bis heute sein mittelalterliches Erscheinungsbild erhalten hat. Das Neuffen-Schloss und das Fugger-Schloss mit dekorativer Renaissance-Bemalung sind Zeugen der  herrschaftlichen Vergangenheit. Ein Besuch des Weißenhorner Heimatmuseums bietet sich ebenso an wie ein Streifzug durch die kleinen Gässchen. Aber aufgepasst: Für das nächste Ziel, das Prämonstratenser-Kloster Roggenburg, sollte ausreichend Zeit bleiben. Einzigartig ist allein die Innenausstattung der weithin sichtbaren Klosterkirche Mariä Himmelfahrt im Farbenreichtum des Rokoko.

Das benachbarte Klostermuseum informiert über die Geschichte des Klosters und zeigt dessen Schätze. Im Klostergarten sind rund 100 verschiedene Heilpflanzen angebaut. Und wer die herrliche Landschaft rund um das Kloster erkunden möchte, kann zum Beispiel auf die rund fünf Kilometer lange, ausgeschilderte Lauschtour gehen. Der dazu gehörige  iPod kann beim Zentrum für Familie, Umwelt und Kultur des Klosters Roggenburg ausgeliehen werden. Smartphone-Besitzer können die Lauschtour-App unter „Bayerisch-Schwaben-Lauschtour“ herunterladen.

  • Vöhlinschloss, Illertissen
  • Klosterkirche, Roggenburg
  • Schlossbrunnen im Frühjahr, Weißenhorn

Sehenswertes in Illertissen

Vöhlinschloss Illertissen

Sehenswertes in Weißenhorn

Schlösser Weißenhorn

Sehenswertes in Roggenburg

Prämonstratenserkloster Roggenburg

donau & perlen des barock

Ehingen – Munderkingen – Obermarchtal – Mochental | ca. 51 km

donau_perlen_des_barock_webDiese Rundtour führt ins Donautal und zeigt eine Fülle kultureller Schätze und landschaftlicher Impressionen. Von Ehingen fahren Sie entlang der Oberschwäbischen Barockstraße nach Munderkingen – malerisch gelegen an einer Donauschleife. Bei einem gemütlichen Gang durch die Altstadt mit engen Gassen können alte Fachwerkhäuser, Brunnen, die Stadtkirche St. Dionysius oder das Museum besichtigt werden.

Die Tour geht weiter mit einem Abstecher nach Oberstadion. Dessen historischer Ortskern bietet mit seinem überregional bekannten Krippenmuseum einen musealen Höhepunkt, der nicht versäumt werden sollte. Sie kehren zurück nach Munderkingen und fahren donauaufwärts in die Klosterorte Untermarchtal und Obermarchtal. In Untermarchtal gibt es noch aktives Klosterleben, denn hier haben die Vinzentinerinnen ihr Mutterhaus. Im Kloster Obermarchtal dagegen ist bereits weltliches Leben eingekehrt. Doch die herrliche frühbarocke Klosteranlage zeugt noch deutlich von Macht und Reichtum der von den Klöstern einst ausging. Das prächtige doppeltürmige Münster mit feinstem Wessobrunner Stuck und das mit Spiegeln und farbenfrohen Fresken reich geschmückte Sommerrefektorium sind nur einige Beispiele dafür.

Mit einem Blick über die Klostermauern auf die Donau verlassen Sie Obermarchtal und fahren zu einem weiteren Barockjuwel – Schloss Mochental. Weithin sichtbar erhebt sich das imposante dreiflügelige Schloss indem heute eine weithin bekannte Kunstgalerie und ein kleines Besenmuseum beheimatet sind. Für den leiblichen Genuss sorgt die Schlossgaststätte mit Kaffee, Kuchen und schwäbischem Vesper.

Über das Kirchener Tal fahren Sie nach Ehingen um die ehemalige vorderösterreichische Direktorialstadt näher kennen zu lernen. Viele Bauten im Barockstil gibt es bei einem Rundgang zu entdec-ken. Die Türme der Ehinger Kirchen bestimmen das Stadtbild ebenso wie zahlreiche Kloster- und Herrenhöfe sowie das ehemalige Spital mit städtischem Museum. Darüber hinaus ist Ehingen als „Bierkulturstadt“ prämiert.

  • Munderkingen
  • Krippenmuseum, Oberstadion
  • Kloster, Obermarchtal
  • Galerie im Schloss Mochental, Ehingen
  • Konviktskirche, Ehingen

Sehenswertes in Ehingen

Barockes Stadtbild mit Kirchen und historischen Bauwerken, Ehinger Museum, Städtische Galerie Speth’scher Hof, Kulturzentrum Franziskanerkloster, Bierkulturstadt

Sehenswertes in Munderkingen

Historische Altstadt, Pfarrkirche St. Dionysius, Städtisches Museum, Frauenbergkirche

Sehenswertes in Oberstadion

Historischer Ortskern, Krippenmuseum, Pfarrkirche St. Martin

Sehenswertes in Obermarchtal

Klosteranlage und Marchtal-Museum

Sehenswertes im Mochental

Barockschloss mit Kunstgalerie und Besenmuseum

höhlenreich & biosphärengebiet

Blaubeuren – Schelklingen – Schmiechtal – Laichinger Alb | ca. 53,5 km (inkl. Westerheim ca. 65 km)

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Diese Rundtour führt zu Höhlen, Quellen und ins Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Sie starten in der Fachwerkstadt Blaubeuren, wo nicht nur die sagenumwobene Karstquelle Blautopf, sondern etliche Höhlen und der Welt älteste Kunst alle Neugier weckt. Bei einem Besuch im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren können Sie die kleinen eiszeitlichen Exponate aus der Nähe betrachten und erfahren mehr über die Steinzeithöhlen und das Leben der Eiszeitkünstler.

Übers Achtal – ein Urdonautal – fahren Sie Richtung Schelklingen. Auf der linken Talseite liegt der „Hohle Fels“, Fundort der berühmten 40.000 Jahre alten Venus – das älteste Kunstwerk der Welt. Das kleine Achtalstädtchen Schelklingen hat aber noch mehr zu bieten. Burgruine, Stadtmuseum und das etwas außerhalb traumhaft schön gelegene Kloster Urspring mit Karstquelltopf, das zu einem Spaziergang geradezu einlädt.

Es geht weiter bis nach Schmiechen, wo Sie rechts abbiegen und durchs landschaftlich reizvolle Schmiechtal bis Hütten fahren. Dieser Landschaftsbereich gehört zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb. In Hütten biegen Sie rechts ab in die Steige Richtung Justingen und erreichen kurz darauf die Albhochfläche. Von Justingen fahren Sie über Ingstetten nach Heroldstatt auf die Laichinger Alb, wo im Sommer ein Schauhöhlenbesuch zu empfehlen ist. Zur Auswahl stehen die Sontheimer Höhle bei Heroldstatt, die Schertelshöhle bei Westerheim und die Tiefenhöhle Laichingen, die bis auf 55 Meter Tiefe führt.

Die Besucherwege in den Höhlen sind gut ausgebaut, dennoch ist festes Schuhwerk erforderlich und eine Jacke oder ein Pullover. Die geheimnisvollen Tiefen werden Sie begeistern und sind ein Höhepunkt für jeden Albbesucher. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Tiefenhöhle befindet sich der Kletterwald Laichingen, wo von Frühling bis Herbst Spaß und Action angesagt sind. Kinder machen auch gern im Ponyhof & Märchpark in Machtolsheim Station.

Mit vielen Eindrücken kehren Sie abends nach Blaubeuren zurück und lassen den Tag bei einem Spaziergang durch die Blaubeurer Altstadt ausklingen.

  • Sontheimer Höhle bei Heroldstatt
  • Schmiechtal
  • Urspring bei Schelklingen
  • Kletterwald, Laichingen
  • Blautopf, Blaubeuren

Sehenswertes in Blaubeuren

Karstquelle Blautopf, Klosteranlage mit gotischem Hochaltar und Badhaus der Mönche, historische Hammerschmiede, Altstadt mit Fachwerkhäusern, Urgeschichtliches Museum, Blautopfbähnle für Rundfahrten, Freibad, Burgruine Rusenschloss, Urgeschichtliche Höhlen im Ach- und Blautal

Sehenswertes in Schelklingen

Altstadt mit Fachwerkhäusern, Stadtmuseum, Burgruine Hohenschelklingen, Kloster Urspring, Karstquelle Achtopf und Urspringquelle, Hohle Fels im Achtal

Sehenswertes im Schmiechtal

Museum zur Albwasserversorgung im alten Pumpwerk in Teuringshofen, historisches Wasserrad in Talsteußlingen, Infozentrum Biosphärengebiet in Hütten, Hohler Fels und Bärentalhöhle bei Hütten

Sehenswertes auf der Laichinger Alb

Sontheimer Höhle bei Heroldstatt, Schertelshöhle bei Westerheim, Tiefenhöhle Laichingen mit Höhlenmuseum, Kletterwald Laichingen, Ponyhof und Märchenpark in Machtolsheim

radtouren

radtouren

radfahrenDie Region Ulm ist ein Paradies für Radfahrer. Sie können aus einer Fülle von Radtouren schöpfen, die zu den schönsten Ausflugszielen in  Ulm und um Ulm herum führen. Ob hoch hinauf auf die Schwäbische  Alb oder  hinab in die beschaulichen  Flusstäler  von  Donau  und  Iller –  der Naturgenuss ist garantiert. Fahren Sie Etappen entlang des Donau- oder Illerradwegs oder speziell ausgeschilderte Rundtouren in der Region. Viele Radwege in der Region Ulm sind bestens ausgeschildert. Spezielle Radkarten und Downloadmöglichkeiten erleichtern die Planung  von Touren  mit dem Drahtesel.

Radtouren im Alb-Donau-Kreis

Radtouren im Landkreis Neu-Ulm

wandertouren

wandertouren

Wandern in der Region Ulm

Die reizvollen Landschaften der Schwäbischen Alb, Bayerisch-Schwabens und an der Donau bieten allerbeste Voraussetzungen zum Wandern. Lassen Sie sich von der Schönheit der Natur und einer Fülle von geologischen und kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten in der Region begeistern. Nutzen Sie die gut ausgeschilderten Wanderrouten des GeoParks Schwäbische Alb, besinnen Sie sich beim Rundweg zu den Feldkreuzen in Bellenberg oder entdecken Sie Ulm von oben beim ‘Ulmer Höhenweg’.

Wandertouren im Landkreis Neu-Ulm

Wandertouren im Alb-Donau-Kreis

Ulmer Höhenweg